Recht auf Informationsfreiheit
Seit über fünfzehn Jahren kämpft FragDenStaat für Transparenz. Hunderttausende Menschen konnten bereits mit dieser Plattform ihr Recht auf staatliche Informationen wahrnehmen. Mit dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) decken die Aktivisten von FragDenStaat regelmäßig politische Skandale auf und wenn Behörden der Öffentlichkeit Informationen vorenthalten, ziehen sie für diese vor Gericht.
CDU, CSU und SPD wollen die Informationsfreiheit abschaffen. Im September wird der Gesetzentwurf zur IFG-Reform erwartet, dann folgen der parlamentarische Prozess mit Beratungen und die finale Abstimmung.
Das darf nicht sein: Die Abschaffung des Rechts auf Informationsfreiheit ist eine Demontage der Demokratie!
Die Stadt schmiedete Pläne, die Weberei in Eigenregie zu übernehmen. Im März 2024 warf die Initiative "Demokratie wagen!" in einer Stellungnahme der Stadt vor, sie plane eine feindliche Übernahme (
Die aktuelle Hitzewelle macht für jeden spürbar, was der Klimawandel bedeutet. Hitze gilt schon heute als eine der größten gesundheitlichen Gefahren – und sie wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen, sagt Anke Knopp, die aus der Initiative "Demokratie wagen!" heraus der Klimawoche zuarbeitet.
Nach fast 50 Stadtdates zieht die Gütersloher Initiative "Demokratie wagen!" eine positive Bilanz ihres Gesprächsformates. Jürgen Droop, Anke Knopp und Felix Kupferschmidt, die auch für die Klimawoche Gütersloh verantwortlich zeichnen, berichten von den unzähligen Themen und Gesprächen, die sich fast jeden Montag von 17-18 Uhr im Klimabüro ergeben hatten.
Wir waren dabei - und nicht nur wir! Als breites Netzwerk rund um die 
Diese fand am 7. November 2025 in der Aula der Janusz-Korczak-Gesamtschule statt. „Demokratie fängt im Alltag an – in unseren Schulen, Vereinen und Nachbarschaften“, betont Roland Thiesbrummel, Leiter des Fachbereichs Soziales der Stadt Gütersloh. „Die Konferenz soll ein Ort sein, an dem Menschen aus Gütersloh zusammenkommen, Erfahrungen teilen und gemeinsam Lösungen entwickeln.“


Kommunale Betriebe wie Stadtwerke, die für ihre Kommune wichtige Funktionen der Daseinsfürsorge übernehmen, werden demokratisch kontrolliert und bieten so große Gestaltungsmöglichkeiten. Sie unterliegen nicht zwangsweise den brutalen Kräften des freien Marktes. Dieses gilt auf Gütersloher wie auch auf Bielefelder Seite.


Die Weberei wurde von einem bunten Bündnis gesellschaftlich engagierter Menschen geradezu als der Gegenentwurf dazu erdacht. Hier ging es in freier Trägerschaft in erster Linie um soziale, politische und kulturelle Teilhabe. Kommunikation stand über allem. Bevölkerungsgruppen aller Couleur sollten angesprochen und aktiv eingebunden werden, egal, welchen Alters, Ethnie, sozialer Status oder Bildung. Es ging um das gemeinsame Erleben von Musik, Tanz, Theater, Lesungen, Comedy, Flohmärkte u.a. in ungezwungener Atmosphäre, niedrigschwellig und kostengünstig. 40 Jahre lang hat sich in Gütersloh dieses Gegenüber von freier und städtischer Kulturarbeit getragen - zum Vorteil und zur Freude der Bürgerinnen und Bürger. Nun will es der Kulturdezernent beenden.