Preis für Open Government
Wirtschaftsministerium NRW zeichnet das bürgerschaftliche Offene Kommunen.NRW Institut e.V. für herausragende Leistungen beim Open Government aus
Hartmut Beuß, der Beauftragte der Landesregierung NRW für Informationstechnik, übergab am 17.11. in Vertretung von Wirtschaftsminister Pinkwart im Rahmen der diesjährigen Tagung „Offene Kommunen.NRW – Lernende Stadt“ in Wuppertal Anerkennungsurkunden an die Aktiven des Vereins Offene Kommunen.NRW Institut e.V. (OKNRW). Der „Preis für herausragende Leistungen“ wurde für das langjährige ehrenamtliche Engagement im Bereich Open Government verliehen. Gewürdigt wurde damit der hohe, ausschließlich an der Sache orientierte, persönliche Einsatz.
Bild: Wolf Birke, OKNRW

am Montag hat das nächste Treffen zur Vorbereitung der 2. Armutskonferenz stattgefunden. Ein Tagesordnungspunkt war der Status quo der Anträge, die auf der 1. Armutskonferenz entwickelt wurden. Alle Anträge werden im April in den zuständigen Ausschüssen des Rates der Stadt Gütersloh beraten. Hier ist der Inhalt der Anträge für euch alle zusammengefasst:
Von Aufbruchsstimmung war in der Hauptausschusssitzung im Gütersloher Ratssaal nichts zu spüren. Das Thema Digitalisierung stand als Antrag der CDU und der Grünen auf der Tagesordnung und wurde von Herrn Willi Kaczorowski als externem Berater der Stadt präsentiert. Er stellte das Thema in einer Manager-Sichtweise aus 10 km Flughöhe dar mit bewusstem Auslassen jeglicher technischer Details, wohl um einer vermeintlichen Überforderung der Sitzungsteilnehmer zu entgehen. Sein Vortrag, gespickt mit markigen Formulierungen, wie „Die Digitalisierung überwindet Raum und Zeit“, verfing jedoch nicht. Die Ratsleute nahmen den Bericht zwar wohlwollend zur Kenntnis, verhielten sich aber ansonsten wie bei einer parlamentarischen Pflichtübung. Die üblichen Bedenkenträger waren sofort zur Stelle mit dem Thema Datenschutz.



Rührende und doch zupackende Erfahrungsberichte - die gab es zuhauf auf der 1. Armutskonferenz in Gütersloh. Lebensnahe Einblicke in den Alltag gepaart mit jeder Menge Fachkompetenz und Wissen aus der Zivilgesellschaft - das machte das Gelingen dieser 1. Armutskonferenz aus. 